SINUSLIFT
IN BAYREUTH

Der Sinusboden trennt die Kiefer- von der Mundhöhle. Er trägt die Wurzeln der oberen Backenzähne. Bei einem Knochenrückgang in diesem Bereich lässt sich durch das schonende Verfahren des Sinuslifts der knöcherne Boden der Kieferhöhle verdicken.

Wir verwenden dazu in der Regel stabiles, gut verträgliches und biokompatibles Ersatzmaterial, damit erübrigt sich ein weiterer OP-Eingriff. Als Methode kommt entweder der interne oder der externe Lift infrage.

Interner Sinuslift

Wenn die Knochenstruktur ausreicht, um ein Implantat stabil zu inserieren, aber die gewünschte Implantatlänge nicht mehr möglich ist, empfiehlt sich der interne Lift. Dabei wird zunächst minimalinvasiv der Bohrkanal des Zahnimplantats bis zum Kieferhöhlenboden aufbereitet, dann werden 2 bis 3 mm Knochen nach oben geliftet. Mithilfe speziell abgestimmter Instrumente lässt sich der „Knochendeckel“ schmerzfrei anheben, das längere Implantat findet sicheren Sitz.

Externer Sinuslift

Beträgt die Restknochenhöhe weniger als 4 bis 6 mm, ist die externe Variante gefragt. Hier wird ein Knochenfenster seitlich des Implantatlagers präpariert. Anschließend wird die Kieferhöhlenschleimhaut behutsam geliftet und angehoben. In den künstlich geschaffenen Hohlraum kommt Knochenersatzmaterial, das Fenster wird augmentiert (Knochenaufbau) und danach mit einer speziellen Membran abgedeckt. Nun folgt das perfekte Vernähen der Wunde.

In bestimmten Fällen kann der Knochenaufbau zusammen mit der Implantation durchgeführt werden (einzeitiger Sinuslift). Das spart dem Patienten Zeit und weitere OP-Eingriffe. Falls der Knochen aber zu dünn ist, implantiert man nach einer Einheilphase von etwa drei Monaten (zweizeitiger Sinuslift).

Haben Sie Fragen zu Knochenaufbau und Sinuslift? Wir beraten Sie gern und gehen auf Ihre individuelle Situation ein.

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Wir beraten Sie gern individuell und unverbindlich im DentalZentrum Bayreuth.